debian zum Mailversand
von den Tasmota- Leseköpfen am Zweirichtungs- und am Gaszähler

Da ich ein sehr vergesslicher Mensch bin, möchte ich hier für mich und alle die es interessiert, meine kurzen Erfahrungen mit dem Recycling eines ZOTAC-Mini-PCs zum Mailversand schildern. Das aktuelle Debian-webinstaller-iso Images findet man bei bedian raspberrypi.com zum Download.
Und Rufus zum Erstellen eines bootfähigen Sticks bei


Ich habe den ZOTAC mit debian, standard, graphische installation installiert und SSH sowie webserver noch ausgewählt, das Passwort für root nicht vergeben, dafür eines für mich und nach einem Neustart war dann auch in meinem Heimnetzwerk per Terminal erreichbar.


Da der mc, curl und sendemail nicht installiert waren, habe ich das nachgeholt:

sudo apt install mc
und
sudo apt install curl sendemail

Holen:1 http://ftp.tu-chemnitz.de/debian trixie/main amd64 curl amd64 8.14.1-2+deb13u3 [270 kB]
Holen:2 http://ftp.tu-chemnitz.de/debian trixie/main amd64 libsocket6-perl amd64 0.29-3+b4 [21,6 kB]
Holen:3 http://ftp.tu-chemnitz.de/debian trixie/main amd64 libio-socket-inet6-perl all 2.73-1 [17,5 kB]
Holen:4 http://ftp.tu-chemnitz.de/debian trixie/main amd64 sendemail all 1.56-5.2 [31,4 kB]
Es wurden 340 kB in 1 s geholt (307 kB/s).


Im Gegensatz zum RaspiOS hat das gereicht:


beim Start meines Mailscripts erschien:

root@Zotac:/home/fiebig# ./mail
Jul 09 15:31:43 zotac sendemail[1592]: Email was sent successfully!
root@Zotac:/home/fiebig#

und die Mail kam auch gleich an.


Das ist zwar energietechnisch etwas der Overkill - aber vielleicht mache ich ja mal noch Solaranzeige und iobroker etc. da drauf - die 128GB SSD ist sicher haltbarer als die 16GB SD-Card des PI.